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Es gehören ganze sieben Ventilatoren zum Lieferumfang, die zudem alle einzeln gesteuert werden können. Die 3 frontal und die zwei rückseitig verbauten Lüfter sind mit LED beleuchtet. Darüber hinaus überzeugt der DF-85 mit fünf Hot-Swap-Slots für SSD und HDDs, einer schnellen USB 3.0 Schnittstelle, 3x USB 2.0, drei waschbare Luftfilter und eine Seitenabdeckung mit Fenster. Das DF-85 besitzt 14 Laufwerkseinschübe und die sieben Erweiterungssteckplätze ermöglichen die Verwendung mehrerer Grafikkarten. Dank Kabelmanagement lässt sich leicht ein aufgeräumtes System verwirklichen, das dann durch das große Seitenfenster bewundert werden kann.


18 Jahre Erfahrung - Mindfactory Aktiengesellschaft

Hinweis

Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

Allgemein:

Modellname: Dark Fleet DF-85
Typ: Big Tower
Netzteil: ohne Netzteil
Farbe: schwarz
Einschübe: 14x 5.25 Zoll (extern), 9x 3.5 Zoll (intern)
Installierte Lüfter: 5x 120mm, 2x 140mm
Erweiterbare Lüfter: 1x 120mm
Formfaktor: ATX, mATX, mITX
Erweiterungsslots: 7x
Frontanschlüsse: 1x Kopfhoerer, 1x MIC, 1x USB 3.0, 2x USB 2.0
Fenster: Ja
Dämmung: Nein
Länge: 510 mm
Breite: 288 mm
Höhe: 577 mm
5 Sterne: Antec Dark Fleet DF-85 Big Tower ohne Netzteil schwarz

(75%)

4 Sterne: Antec Dark Fleet DF-85 Big Tower ohne Netzteil schwarz

(25%)

3 Sterne

3 Sterne: Antec Dark Fleet DF-85 Big Tower ohne Netzteil schwarz

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2 Sterne

2 Sterne: Antec Dark Fleet DF-85 Big Tower ohne Netzteil schwarz

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1 Stern

1 Sterne: Antec Dark Fleet DF-85 Big Tower ohne Netzteil schwarz

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Filter:
geschrieben am 12.09.2011 von Frank
5 5

geschrieben am 12.09.2011 von Frank  (Verifizierter Kauf)

Ein super geiles Gehäuse!!!
super luftzirkulation.. hab an die seitenscheibe auch noch einen lüfter reingebaut..
Sehr praktisch mit den Einschüben für HDD´s und auch für die SSD die bald immer günstiger werden ist einer vorhanden.. find ich super!
kaufen kaufen.. nicht lang fackeln ;)
und es leuchtet schön :-)

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geschrieben am 22.05.2011 von Bastian
4 5

Dies ist mein zweites Antec-Gehäuse, das erste Mal hatte ich ein Ninehundred-Two gekauft und einige Konstruktionsfehler zu bemängeln. Dennoch entschied ich mich erneut für Antec, aufgrund der angebotenen Features des DF-85.

Optik/Verarbeitung 5/5 Sterne:
Gemäß den Qualitätsstandards bei Antec erhält man ein ausgezeichnet verarbeitetes Gehäuse mit modernem Look, der auf den ersten Blick zwar etwas befremdlich wirkt, aber schon nach kurzer Zeit mit anständiger Beleuchtung und gutem Design zu überzeugen vermag.
Die Lackierung ist absolut in Ordnung, besonders gut im Innenraum. Der schwarze Anstrich sorgt aber dafür, dass Kaltlichtkathoden wenig Wirkung haben, aber dies nur am Rande. Die Laufwerksschächte, sowie die Mainboard-Platte sind sehr stabil und solide verarbeitet, auch die 3 Fleet-Türen sind von guter Qualität.
Bei den 3 Klappen der 5,25 Zoll Schächte ist etwas Vorsicht geboten, diese sind nicht besonders stabil, vermutlich da sie nur aufgrund der Gesamtoptik existieren. Das Seitenfenster ist sehr gut verarbeitet und bietet großräumigen Blick ins Innere, auch sonst gibt es hier nichts zu beanstanden.

Anschlüsse 4/5 Sterne:
Besonders fällt der 2,5" Schacht auf dem Gehäusedach auf, welcher per Hot-Swap funktioniert. Dieses tut er auch ohne Einschränkungen. Meine dort verbaute SSD läuft einwandfrei und innerhalb der Spezifikation von SATA2.
An der Front gibt es neben den beiden obligatorischen Schaltern für Strom und Reset noch 2 Audio-Konnektoren,3 USB 2.0-Anschlüsse und einen USB 3.0-Anschluss. Bei letzterem gibt es das kleine Manko, das zum Punktabzug führt. Der USB 3.0-Anschluss kann nur per USB-A Stecker an der Mainboard Rückseite betrieben werden, nicht mit Onboard-Konnektoren.
Im unteren Bereich des Gehäuses findet sich noch eine Einbaumöglichkeit für ein 2,5 Zoll Laufwerk, welches mit Schrauben durch die Unterseite des Gehäuses befestigt wird. Bitte darauf achten, dass hier natürlich keine Winkelstecker benutzbar sind.

Funktionalität 4/5 Sterne:
Für das Mainboard ist im DF-85 ausreichend Platz vorhanden. Mein Asus Sabertooth passt problemlos hinein. Jedoch ist das Gehäuse nicht sehr in die Tiefe gebaut, daher kann es im Bereich der Grafikkarten/Laufwerke zu Engpässen kommen. Ein bisschen mehr Spielraum wäre hier wünschenswert gewesen.
Für das Netzteil ist ausserordentlich viel Platz vorgesehen. Auch größere Geräte wie mein 1000W Corsair HX passten problemlos hinein.
Zu den Laufwerksschächten:
Für die Montage aller Laufwerke sind die guten alten Schrauben zum Einsatz gekommen, keine labrigen Plastikverschlüsse - ein klarer Pluspunkt. Im oberen Bereich sind die Frontklappen vor den 5,25 Zoll Schächten als fragwürdig zu bezeichnen. Einen Sinn erfüllen diese nicht und könnten für den ein oder anderen Nutzer als störend empfunden werden, da sie bei jeder Nutzung eines optischen Laufwerk geöffnet werden müssen.
Ein Einbau von externen 3,5" Geräten ist an und für sich nicht möglich. Dennoch lässt sich zum Beispiel ein Cardreader oder 3,5" Lüftersteuerungsgerät in die internen Schächte schieben, aber man muss dann halt jedes mal die entsprechende Tür öffnen, nicht wirklich effektiv.
Die wichtigste Funktion ist sicherlich die Hot-Swap-Fähigkeit der 3,5 Zoll Schächte. Zu diesem Zweck sind 2 für jeweils 2 Laufwerke ausgelegte Hot-Swap-Module mit Schrauben hinter den Laufwerksschächten eingebaut. Diese kann man frei platzieren. Tut man dies jedoch in der Mitte kann man Probleme mit der Grafikkarte bekommen. Bei mir kollidierte der Einbau einer Gigabyte GTX570OC mit dem Modul. Hier sollte man also genau vorrausplanen.
Technisch gibt es mit den Swaps aber keine Probleme und die Festplatten halten auch ohne Schrauben ziemlich sicher. Aktive Kühlung der Laufwerke durch zusätzlich Festplattenkühler ist aber nicht möglich - ausser über einen Umweg: Man nehme einen Scythe Kaze Jyu Slim und schiebe ihn einfach in den Schacht, denn dieser Lüfter hat genau die Maße einer 3,5" Festplatte. Dafür geht dann aber ein Einbauschacht flöten. Aufgrund der Frontlüfter ist dieser Aufwand aber auch nicht zwingend notwendig.
Damit kommen wir zu den Lüftern:

Lüftungssystem 4/5 Sterne:
In der Front befinden sich 3 Fleet-Türen mit eingebauten Lüftern hinter einer Staubfilterabdeckung - vorbildlich. Aber nur auf den ersten Blick.
Denn bei genauerem Hinsehe fällt auf, dass man diese Lüfter eigentlich gar nicht austauschen kann. Die Verkabelung ist mit einem stufenlosen Drehregler verbunden, welcher an der Frontseite der Tür bedienbar ist. Die Kabel und der Regler wurden aber aus einem mir nicht bekannten Grund mit einer Heißklebepistole in der Tür fixiert, was einen Ausbau des Lüfters äusserst schwierig macht. Logisch betrachtet, erschliesst sich mir dieses Vorgehen nicht.
Im Seitenfenster ist leider kein Staubfilter enthalten. Bei Verwendung eines Scythe Mugen 2 mit Lüfter an der Unterseite lässt sich hier kein normalhoher Lüfter im Seitenteil mehr einbauen. Gelöst habe ich das Problem mit einem Slim-Lüfter.Staubfilter habe ich zusätzlich von aussen nachgerüstet. Sieht trotz allem super aus.
Beim Luftstrom selbst kann das Gehäuse mächtig punkten. Bis zu 8 Gehäuselüfter sorgen für allerbesten Kühlung auch für High-Performance-Rechner.
Ich betreibe eine Intel Sandy Bridge und ein GTX570 SLI-System ohne Probleme in diesem Gehäuse.

Gesamtbewertung 4/5 Sterne:
Trotz deutlicher Fortschritte seit dem 902er Gehäuse gibt es auch wieder ein paar Kleinigkeit zu Beanstanden.
Insgesamt halten sich die Beanstandungen aber im Rahmen. Das perfekte Gehäuse ist halt immer sehr individuell und lässt sich objektiv betrachtet nur schwer umsetzen.
Das DF-85 kommt dem aber sehr nahe. Besonders imposant ist die Optik, welche mir bei längerer Benutzung immer besser gefällt. Die Kühlung selbst ist herausragend und das Platzangebot durchaus gut durchdacht.
Funktional gesehen ist der Big-Tower gut, aber eben nicht perfekt. Die Gestaltung der Laufwerksschächte ist gut gelungen, besonders die Hot-Swap-Module, welche man im Übrigen für etwa 15 Euronen seperat kaufen kann.
Die Fleettüren erfüllen ihren Zweck, wenn man die Festplatten nicht verschraubt, der eingebaute Staubfilter ist jederzeit zugänglich. Die Türen sind von innen "verriegelbar", was aber unnötig ist, wenn man keine Langfinger zuhause hat ;)
Alles in Allem ein sehr gut konzipiertes Gehäuse von sehr guter Qualität, von dem man sicher lange etwas hat.

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geschrieben am 29.12.2010 von Ultrakahn
5 5

Meinboard: Asus P6T Deluxe V2 (2 PCI, 1 PCI-E x4, 3 PCI-E x16, 6 DDR3 DIMM, Audio, Dual Gigabit LAN, IEEE-1394)
meine CPU: i7 920 2,67 DO stepping untaktet doofer lauter Boxed kühler
Ram:G.Skill 6 GB DDR3-1600 Cl7
Netzteil: no Name Ware 750 Watt
GraKa: NVIDIA GeForce 8800 GTS (640 MB)

und jetzt zum DF-85 Tower
schönes teil, viele kühler wobei ich nicht alle laufen lasse
weil ich nur eine platte hab und das P6T board gute pipes verteilung und geringe hitze entwicklung hat, durch einen ober- und hinteren kühler läuft alles super kühl auf minimaler reglung.

naja ich finde es schon geil wegen der CPU einkerbung wodurch das Mainboard wegen der gemütlichen lage der CPU genug frische Luft zu atmen hat und das die Kabel schön versteckt werden können.

also von mir gibt es ein kauftip und mein nächsten kauf, der Freezer 13
und danke für die schneller lieferung weiter so Minfactory

mfg Ultra

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geschrieben am 04.09.2010 von Chri$
5 5

geschrieben am 04.09.2010 von Chri$  (Verifizierter Kauf)

Top Gehäuse!!! Viel Platz!!! Schneller Versand wie immer!!
Lob an Mindfactory!!

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