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PC aufrüsten oder neu kaufen? Das sollte unbedingt beachtet werden

Unsere Freunde bei techfacts haben sich Gedanken gemacht, wann ein Upgrade des PCs mit einfachen Komponenten lohnenswert ist, bzw. wann Sie ein veraltetes System gleich vollständig ersetzen sollten.

Sobald Ihr PC ein magisches Alter überschritten hat, kann es sinnvoller sein ihn durch ein neues Gerät zu ersetzen. Dabei sollten Sie diese Frage nicht von einem bestimmten Zeitpunkt abhängig machen. Es gibt vielmehr einen ganz einfachen Trick, um den Neukauf vorzuziehen.

Wenn Ihr PC für aktuelle Spiele und professionelle Software-Anwendungen nicht mehr genug Leistung bietet, versuchen Sie zu ermitteln, wie viel Sie ein Upgrade kosten würde. Sie brauchen vermutlich eine neue Grafikkarte, eine neue CPU samt Motherboard und etwas mehr Arbeitsspeicher.

Wenn Sie den Kaufpreis der Bauteile addieren, gelangen Sie häufig rasch zu einem mittleren dreistelligen Betrag. Oftmals kostet ein völlig neuer PC mit diesen Komponenten jedoch nur geringfügig mehr.

Den ganzen Beitrag können Sie auf techfacts nachlesen: http://www.techfacts.de/ratgeber/pc-aufruesten-oder-neu-kaufen

Netzwerkkonfigurator von D-Link

Mit dem Netzwerkkonfigurator von D-Link können sowohl Anfänger als auch Profis Tipps zum Einrichten eines individuell zu den jeweiligen Ansprüchen passenden Netzwerk einholen. Wählen Sie einfach jeweils die passende Option aus und Sie werden weiter durch den Konfigurator geleitet.

Eine tolle Idee, mit der das Aussuchen der passenden Netzwerkhardware einfacher ist als je zuvor.

Zum D-Link Netzwerkonfigurator geht es hier entlang: >> Richten Sie Ihr Netzwerk ein <<

Auto Complete

Wir haben ein neues Feature in unserem Shop, um das Einkaufen noch angenehmer zu gestalten. Wenn man in der Suche ein Wort eingibt, zum Beispiel “Intel” oder “Acer” oder anderes, öffnet sich ein Menü mit verschiedenen Suchanfragen und Produkten, die zur Anfrage passen.

Es werden als Suchanfragen und Produkte die Artikel angegeben, die am häufigsten gesucht und geklickt werden.

Vorerst handelt es sich hierbei um eine Testphase. Nach einem Monat werden wir schauen, wie die Reaktion auf diese Funktion war / wie die Meinungen hierzu sind.

Wir würden uns daher auch hier über Rückmeldungen per Kommentar zu diesem Feature freuen.

Das große Hardware-Sterben

Durch die Hitze, die in ganz Deutschland sich breit macht, wird es bei vielen zu Hardwareausfällen kommen.

Nun.. viele beachten nicht, dass der Rechner nicht viel anders lebt als man selber auch. Ist einem warm und man bekommt schlecht Luft oder kann sich nicht aufraffen, dann geht es dem Rechner oft ähnlich.

Wärme/Hitze ist der Tot einer jeden Hardware.

Dies wird vor allem ältere Hardware treffen. Wenn den ganzen Tag die Sonne in die Wohnung scheint und sich diese aufheizt, so ist die Raumtemperatur schon viel höher. Damit kann der PC nicht die kühle Luft in das Gehäuse transportieren, wie unter normalen Umständen. Wenn dann der Rechner auch noch in einer geschlossenen Nische in einem Schreibtisch steht, so ist der Luftaustausch praktisch unmöglich.
Oft geben als erstes die Netzteile auf. Auch Grafikkarten geben ganz gerne bei großer Hitze auf.

Abhilfe schafft da nur eine gut belüftete und abgekühlte Wohnung. Neuere Hardware kann diese Hitze eher kompensieren, da gute Schutzmechanismen integriert sind.

Wer also seine Hardware auch noch über einen längeren Zeitraum nutzen will, der sollte daran denken:

Ist mir zu warm zum Arbeiten, so ist es dem PC evtl. auch zu warm.

Also nicht nur das Bier kühl halten.

Kleines Netzteil 1×1

Netzteile sind kleine Hightechwandler die Wechselstrom (AC = alternating current) in Gleichstrom (DC = direct current) umwandeln. Parallel verteilt das Netzteil zusätzlich den Gleichstrom auf verschiedene Kabelstränge: 12 Volt (gelb), 5 Volt (rot) und 3,3 Volt (orange), Massekabel (schwarz). Netzteile stehen in unterschiedlichen Leistungsklassen zur Verfügung. Ein modernes Netzteil sollte schon 400 Watt leisten können. Der Hersteller Thermaltake stellte jüngst sein Netzteil “Toughpower” mit 2.000 Watt Leistung vor.

Entscheidend ist die maximale, in Ampere (A) angegebene Stromstärke, die auf den Hauptleitungen mit 12, 5 und 3,3 Volt zur Verfügung steht. Je höher die Werte ausfallen, desto leistungsfähiger das Netzteil. Leistung (Watt) Ampere multipliziert mit Volt. 30 Ampere auf der Zwölf-Volt-Leitung ergeben folglich eine Höchstleistung von 360 Watt.

Hier noch einige Faktoren und Merkmale die beim Netzteilkauf beachtet werden sollten:

  • aktive PFC = aktive Leistungskorrektur
  • hoher Effizienzgrad, z. B. bei 80 Prozent
  • Schutz gegen Überspannung, Überstrom und Kurzschluss
  • ATX-Standard (Advanced Technology Extended), zukunftssicherer ATX 2.0 / 2.2 für 24-poligen Mainboard-Anschluss
  • ECASO (Enhanced Cooling After System Off) Nachlaufen des Lüfters

In unserem Netzteilspecial haben wir einige Neuheiten, TopSeller und auch PowerBlocks zusammen gestellt. Natürlich wird das Special monatlich geupdatet.

Netzteil